Digitale Sprachverarbeitung in einer server-based computing (SBC) Systemlandschaft
Unter dem Aspekt der Minimierung von Betriebskosten hat in den letzten Jahren eine Rückbesinnung auf den klassischen SBC-Ansatz eingesetzt. Thin Client und Server Based Computing bieten im Vergleich zu klassischen PC-Umgebungen oft eine Vielzahl von Vorteilen, insbesondere hinsichtlich Management, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Server Based Computing verlagert die Komplexität vom Desktop ins Netzwerk und befreit IT-Abteilungen von unnötigen Support- und Wartungsarbeiten.
Die daraus resultierenden technischen Anforderungen wurden entsprechend an Diktier- und Spracherkennungsanbieter weiter getragen: Unter dem Aspekt der Minimierung von Betriebskosten hat in den letzten Jahren eine Rückbesinnung auf den klassischen SBC-Ansatz eingesetzt. Thin Client und Server Based Computing bieten im Vergleich zu klassischen PC-Umgebungen oft eine Vielzahl von Vorteilen, insbesondere hinsichtlich Management, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit. Server Based Computing verlagert die Komplexität vom Desktop ins Netzwerk und befreit IT-Abteilungen von unnötigen Support- und Wartungsarbeiten. Die daraus resultierenden technischen Anforderungen wurden entsprechend an Diktier- und Spracherkennungsanbieter weiter getragen: Lauffähigkeit in einer Server Based Computing-Systemlandschaft. Da die Kliniken zudem mit der Einführung der Sprachverarbeitungstechnologien den Ansatz verfolgen, ihre Prozesse in der Arztbriefschreibung zu optimieren, ist eine zwingende Konsequenz die Integration der digitalen Sprachtechnologie in das KIS. Die Verknüpfung des Diktates mit Patientendaten, die stete Fortführung des Status des Diktates in der Patientenakte erfordern den Start des Diktats am Arztarbeitsplatz aus der klinischen Anwendung heraus. Lange warteten Kliniken auf funktionsfähige und verzögerungsfreie Lösungen.