Der in den vergangenen Jahren gestiegene Kostendruck im Gesundheitswesen verlangt nach einer zügigen Behandlung von Patienten. Um vor allem eine zeitnahe Dokumentation zu garantieren, sind effiziente und schnelle Diktierabläufe unabdingbar. Immer mehr Ärzte und ganze Krankenhäuser setzen dabei gern auf digitale Diktierlösungen. Mit ihnen können Kosten in der Administration gesenkt und Durchlaufzeiten reduziert werden.

Wer sich für eine digitale Diktierlösung entscheidet, erspart sich nicht nur zeitaufwändiges Spulen auf der Suche nach der gewünschten Textpassage, sondern erwirbt auch die Option auf ein professionelles Diktatmanagement gleich mit. So wird vom Arzt bereits beim Diktieren der gesamte im System definierte weitere Bearbeitungs- und Archivierungsprozess automatisch ausgelöst und es werden notwendige Parameter mit dem Diktat fest verknüpft.

Das Diktat lässt sich beispielsweise in verschiedenen Ablage-Ordnern speichern, und gleich beim Start der Aufnahme erfasst das Gerät automatisch Uhrzeit und Datum sowie bei Bedarf den Autor. Dieser speichert auch seine Anweisungen für den Schreibservice gleich mit ab, etwa die Priorität der Bearbeitung, die gewünschte Schreibkraft oder die Art des Textes, beispielsweise Brief oder E-Mail. Die Zusatzinformationen werden abgespeichert und sind fester Bestandteil der Datei. Sie werden gemeinsam mit dem Text verschickt, eine Verwechslung ist ausgeschlossen.

Beitrag von Roland Hollstein zum effizienten Diktieren im Krankenhaus

Innovationsreport der Arbeitsgruppe "Digitale Sprachverarbeitung" des Verbands der Hersteller von IT-Lösungen für das Gesundheitswesen e.V.

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