Richtig diktieren

Auch wenn Diktieren als relativ einfacher Prozess erscheinen mag, so ist eine vorherige gedankliche Auseinandersetzung für das Ergebnis sehr hilfreich und wichtig.

Für die Aufnahme eines Diktats empfiehlt es sich immer, vorab eine Gliederung stichpunktartig zu fixieren, die zum einen für eine saubere Strukturierung sorgt und zum anderen zugleich als Gedächtnisstütze für den Inhaltsverlauf dient.

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Während kursiv oder fett Gedrucktes bedeutsame Aspekte eines Textes hervorheben, geben Unterstreichungen oder Einrückungen bestimmten Passagen ein zusätzliches optisches und inhaltliches Gewicht. Wenn die diktierende und die schreibende Person ein eingespieltes Team sind, dann werden die Arbeitsschritte i.d.R. aufgrund der Erfahrung auch ohne explizite Anweisung zum gewünschten Resultat führen. Für externe Schreibservices beispielsweise ist es sinnvoll, ergänzend Hinweise zu diktieren.

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Gerade Nutzer, die keinen Schreibservice zur Verfügung haben, können durch die direkte und automatisierte Umsetzung des gesprochenen Wortes in ein Schriftstück durch die Verwendung einer Spracherkennungssoftware Kosten und Zeit sparen.

Allerdings beansprucht die Korrektur eines Textes bei einer durchschnittlichen Erkennungsrate von 95 Prozent durchaus zusätzlich Zeit (entspricht etwa 40 Fehlern auf 2 Seiten.).

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  • Achten Sie auf eventuelle Mikrofoneinstellungen Ihres Gerätes.
  • Der Sprechabstand zum Mikrofon sollte 5 bis10 Zentimeter betragen.
  • Sprechen Sie möglichst nicht direkt in das Mikrofon, damit keine unangenehmen Zischlaute entstehen und der Text übertönt wird.

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